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Toe und Babs haben viele Stunden mit der Planung und den Zeichnungen verbracht und
als es dann mal fertig war, ist es ein echtes Schmuckstück geworden. Die Achsen
sind jeweils 5 m lang der Querschnitt 8 m, also ganz schön groß.
Durch die Hanglage mußte zunächst der Hang eingeschnitten werden, so
entstand das Bad unterhalb des Wohn- und Schlafraumes. Wie immer, haben wir versucht
möglichst viele Naturmaterialien zu verwenden. Die Wände sind
aus geflochtenem Bambus, das Dach wieder aus Blättern des Dingbaumes.
Der Boden und die Unterkonstruktion sind aus Teakholz, das immer schwerer
zu bekommen ist, und mit Teaköl eingelassen.
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Die Einrichtung haben wir wieder selbst entworfen und anfertigen lassen.
Der Wohnraum ist ausgestattet mit einem großen Doppelbett aus Teakholz mit
Mosquitonetz,Daunenbetten und Kissen. Rund um den
Treppenabgang zum Bad haben wir eine Balustrade mauern lassen. Die
Frontseite besteht aus zwei offenen Regalen rechts und links und
zwei geschlossenen, mit Türen in der Mitte, dort ist auch eine kleine
Stereoanlage versteckt. Auf der Stirnseite
befindet sich eine Bank und gegenüber haben wir die Mini-Bar untergebracht.
Sie besteht aus einem Regal mit Ablageflächen für Glässer,
einem kleinen Kühlschrank und einem Spülbecken.
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Vor dem großen Panoramafenster befindet sich die Sitzgruppe mit einem
Sofa aus Wasserhyazinthe, das nach Babs Entwurf wieder von Hang-Dong-Rattan
nach unseren
Wünschen angefertigt wurde und einem Klapptisch aus Metall, den Babs
in Hamburg gefunden hat. Große Sitzkissen laden zum Relaxen ein.
Ein Teakbaum stand beim Bau des Pentagon im Weg.
Nachdem wir nur ungern Bäume fällen, haben wir diesen Baum
ins Haus integriert.
Für die Schreibarbeiten ist ein kleiner Schreibtisch vorhanden.
Von der Veranda hat man einen herrlichen Ausblick auf das Tal und die
umliegenden Berge. Die Installation einer Hängematte bereitet uns noch
Kopfzerbrechen.
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Die mit Terracottafliesen belegte Treppe führt ins Bad.
Das Bad ist mit 4x4 m nicht gerade klein. Der Boden ist mit Terracottafliesen
belegt, die Wände sind antikweiß mit dunkelblau. Babs war hier voll in
ihrem Element. Sie hat einen großen Waschtisch entworfen, mit seitlichen
Regalen für Handtücher und Kosmetika. Für eine wohlig warme Dusche haben
wir dieses Mal auf deutsche Qualität gesetzt. Aber auch für die heißen Tage
ist gesorgt, denn nichts geht über eine kalte Dusche aus dem Mandi.
Über den nebenstehenden link können Sie noch weitere Bilder abrufen.
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Der Preis für dieses Haus liegt bei 1.600 Baht für zwei Personen
pro Übernachtung.
Gemeinschaftshaus und Küche
Das Gemeinschaftshaus mit der Küche ist der zentrale Punkt in Sang Tong Huts.
Hier kommt man an und kommt zusammen. Oft bewundert und photographiert schafft dieses
Haus eine heimelige Atmosphäre.
Gemütliche Sessel stehen um die Feuerstelle, laden zum Lesen, Unterhalten oder zum Musik
machen ein. Die große Bibliothek bietet Bücher in deutscher und englischer Sprache an, ein
weites Spektrum an Litheratur wird geboten, nur mitnehmen darf man keine Bücher, aber
ausleihen.
Toe hat eine riesige Kollektion an Musik, die Stereoanlage in unserem Haus ist mit der Küche
verbunden. Das war von Anfang an so als 1987 dieses Hause gebaut wurde. Seine Sammlung
enthält Klassik, vor allem Mahler, den er sehr liebt, über seine zweite Leidenschaft, den
Jazz, aber auch aktuelle westliche und thailändiche Musik gehören zum Programm.
Am großen, langen Tisch am Ende des Hauses werden die Mahlzeiten serviert.
(siehe auch "Das Restaurant").
Am anderen Ende befindet sich die offene Küche. Man dort kann auch bei der Zubereitung der
Mahlzeiten zusehen oder mithelfen.
Desweiteren befindet sich hier auch die Kaffebar und der große Kühlschrank, mit den
Getränken und Kuchen.
In Sang Tong Huts gibt es immer noch das System der Selbstbedienung und des Büchleins, d.h.
man bedient sich selbst und schreibt seine Sachen dann in das entsprechende Buch.