
Hier sehen Sie Nelly mit ihren Töchtern im Herbst 1996.
Nelly´s Töchter
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| Das ist Holly. Sie wurde 1996 geboren und hat ihren Namen von Elivander
Hollyfield, der damals zum ersten Mal Mike Teason schlug. Holly ist groß, schön und ein
bißchen dumm, leider eine gute Jägerin. Aber auch sie fährt leidenschaftlich gerne
mit dem Jeep. Dieses Wissen war auch ihre Rettung als nach der Sterilisation ihre Wunde
aufging und sie sich verkroch. Als sie den Jeep hörte kam sie zurück und der Tierarzt
konnte sie wieder zusammenflicken. Gegenüber Fremden ist sie erst skeptisch, aber
das legt sich bald, wenn sie weiß, der gehört dazu. vegiftet 2002 |
Das ist Chappy, die kleinste von Nelly´s Töchtern, aber auch
die frechste. Auch Chappy hat schon einiges hinter sich, so überlebte sie fast
unverletzt einen Zusammenstoß mit einem Tuk-Tuk in der Stadt. Manchmal dauert es ihr
auch zu lange, wenn wir mit dem Jeep zum Flughafen oder rauf zum Tempel
fahren, dann läuft sie schon mal heim. Chappy sieht aus wie ein kleiner Schäferhund und Nelly denkt immernoch sie ist ihr kleines Baby. Die zwei sind unzertrennlich. Daher ist auch Chappy immer dabei, wenn eine Fahrt mit dem Jeep ansteht. Chappy ist ein sehr freundlicher Hund und hat den Schalk in ihren Augen. vergiftet 2006 |
Das ist Shy. Wie der Name schon sagt, ist sie sehr scheu,
zu Fremden geht sie gar nicht, lebt auch etwas abseits von den anderen. Sie ist sehr graziös,
erinnert mich immer an ein nervöses Rennpferd. Als es mal wieder Zeit war für die Antibaby-Spritze, rückte sie aus und wir dachten schon wir hätten sie verloren, aber nach 4 Wochen kam sie zurück und natürlich war sie schwanger. Aber ein gutes Mädchen wie sie ist, hat sie nur zwei Welpen zur Welt gebracht einen Buben und ein Mädchen. So wurde Nelly Oma, wobei sich Shy nicht sehr viel um ihre Babies gekümmert hat und so habe ich sie mit der Flasche aufgezogen. Leider wird Shy seit September 2000 vermißt. |

Nelly´s Enkelkinder
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Geboren sind die beiden am 13.10.1998. Endlich hatten wir mal wieder Welpen und so hübsche dazu. Nero war so süß, daß alle in ihn verliebt waren. Aber leider war er so neugierig und das hat ihn das Leben gekostet. Er starb am 06.02.99 an einem Schlangenbiß, in den Armen von Muk und mit Tränen in den Augen. Wir vermissen ihn sehr und immer wenn wir Lizzy, seine Schwester, ansehen müssen wir an ihn denken. Aber auch sie hat sich prächtig entwickelt, sie ist jetzt der größte Hund in Sang Tong Huts. Sehr clever, weiß genau wo die Hundeschokolade ist, und wird nie satt. Sie hat den tragischen Blick, der die Herzen erweicht, verteidigt aber ihr Haus und läßt keinen rein, außer Farang natürlich. Leider vermissen wir auch sie seit September 2001. Muk vermutete, daß sie von einem Auto überfahren worden ist.
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| Charlie hat es auch vorgezogen auszuziehen, wir haben aber nie den Kontakt zu ihr verloren, zuerst lebte sie im Tempel und inzwischen hat sie der Mönch, der sie aufgenommen, zu einer Einsiedelei gebracht, wo er jetzt lebt. Muk und ich besuchen sie regelmäßig und sie hat uns nicht vergessen. Wir haben auch mit dem Mönch vereinbart, daß er sie sterilisieren läßt und sich danach um sie kümmert. nach ihr ist auch Charlie´s Hut benannt, weil sie die neue Hütte gleich in Beschlag genommen hat, denn auf Dauenendecken schläft sich doch am Besten. |
Buffalow ist Charlie´s Schwester und unser großes Schmusekind. Wenn es nach
ihr ginge, wäre den ganzen Tag streicheln angesagt. Den Namen hat ihr Toe gegeben,
ich war damit nicht ganz einverstanden, ein so häßlicher Name für einen so schönen
Hund. Buffalow hat ihren täglichen Kampf mit Nelly, jeden Tag das gleiche Ritual,
deswegen ist sie am liebsten bei uns im Haus. Sie liebt und braucht die menschliche
Anwesenheit und wäre eigentlich als Einzelhund besser aufgehoben. vergiftet 2004 |
Dun ist Nu´s Tochter und eine echte Nervensäge. Sie ist der Empfangschef von Sang Tong Huts, denn wenn jemand kommt, schlägt sie an im wahrsten Sinn des Wortes. Sie ist zwar die kleinste, aber auch die lauteste. Sehen werden sie Sie kaum, denn ist hält sich im Hintergrund. Alle Strafmaßnahmen haben nichts genützt, es scheint so, daß wir damit leben müssen. Es hat aber auch was Gutes, denn so wissen wir immer wenn jemand kommt. |
Und dann ist da noch Bobby, unser einziger Rüde, der 1998 bei uns von der Straße eingezogen ist.
Von seinen Vorbesitzern, so fern es welche gab, wurde er wahrscheinlich mißhandelt,
denn mit ihm war nicht gut Kirschen essen und viele unserer Arbeiter hatten jedesmal Streß
mit ihm. Oft hatten wir uns schon überlegt, ihn woanders hinzubringen, aber keiner traute
sich ihn zu fangen und fortzuschafffen. So lange man ihn in Ruhe läßt ist alles ok,
inzwischen hat er auch gelernt, daß ihm in Sang Tong Huts nichts passiert, aber das
hat lange gedauert. Mittlererweile hat er begriffen, daß streicheln sehr
angenehm sein kann. Er verteidigt seinen Harem, so daß keine fremden Hunde nach Sang Tong Huts
kommen. Manchmal kommt er mit bösen Wunden nach Hause, aber verarzten läßt
er sie nicht. Es hat fast 4 Jahre gedauert bis er sein Vertrauen zu den Menschen
wieder aufgebaut hat.
Bobby starb 2006 eines natürlichen Todes
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Das war der 2000 Hund, Judy, natürlich ein Mädchen. Schlau wie sie ist, ist sie im Alter von ca. 4 Wochen ins Haus von unserem Freund Ju in der Stadt gegangen. Dieser hat jedoch nichts mit Hunden am Hut und dachte an Sang Tong Huts. Er brachte sie uns mit der Frage ob wir sie noch nehmen würden. Alle stimmten natürlich zu. Sie sah erbrämlich aus, Muk hat sie erstmal gebadet, der Tierarzt kam und gab ihr ein paar Spritzen gegen die Reute. Dank guter Ernährung und Pflege entwickelte sie sich zu einem wunderschönen Kerlchen. |
| Wir hatten ja bisher schon viele Welpen, aber Judy schlägt alles bisher dagewesene. So frech, auch gegenüber den anderen Hunden, war bisher noch keine, nichts ist vor ihr sicher, dabei kann sie so unschuldig schauen. Auf dem ersten Photo ist sie ca. 3 Monate alt und weiß natürlich genau, daß es sich auf einem Kissen besser liegt als auf dem blanken Boden. Inzwischen ist sie eine richtige Hundedame, unsere kleiner Collie, sie hat auch begriffen, dass es sich bei den Gästen auf deren Terrasse oder Bett recht gut aushalten lässt, außerdem muß der Hut ja immer mal kontrolliert werden. Leider haben wir die Chance verpasst um gegen den Nachwuchs etwas zu tun und so bekam auch Judy Junge, von den jedoch nur zwei Jungs überlebten. |
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Wunderschöne natürlich, aber dann meinte Nelly jetzt ist Schluß
mit lustig und schmiss auch Judy sehr zu meinem Leidwesen raus. Aber Judy ging nicht
weit. Sie wohnt jetzt in Golden Hut bei unseren Nachbarn, wird jedoch nach wie
vor von uns versorgt und ist inzwischen auch sterilisiert. Leider haben wir sie inzwischen aus den
Augen verloren.
Bild: Mama Judy mit Nachwuchs Gustav und Joseph, der auszog in die weite Welt. Die Namen hat Toe ihnen aus einem pädagogischen Grund gegeben: Muk konnte kein F am Ende eines Wortes sagen, so hat sie es gelernt. |
Hier noch mal Gustav, als "Großer"
einen leidenschaftlichen
Begleiter unserer Gäste, supergoldig. Er war mein großer Liebling, da er mich sehr an
meinen Hund in Deutschland erinnerte
vergiftet 2002.
Im Dezember 2004 fand Toe einen Sack im Jeep als er von der Stadt zurückkam. Bei
näherem hinsehen bewegte sich dieser. Man hatte drei Welpen abladen:
Sophie, Feu Tong und Hippo.
Sophie ist die Mutter von Sunny und Lauböhn. Sie fiel ebenso wie Hippo dem Gift zum Opfer.
Feu Tong starb leider bei der Sterilisation.
Nach diesen Verlusten habe ich mich 2003 entschlossen einen hundesicheren Zaun um Sang Tong Huts
zu bauen. Somit können die Hunde nur noch durch die Pforte das Grundstück verlassen.
Ein bißchen hat es schon geholfen.