Hier einige Beispiele von wilden Tieren, die in Sang Tong Huts zu sehen sind. Eine häufig gestellte Frage, ob es bei uns Schlangen gibt, muß ich bejahen, aber sieht man selten eine, denn sie sind sehr scheu. Wir leben in mitten der Natur und da muß man mit so etwas rechnen. Aber wenn man sich nicht so schnell bewegt, dann haben die Schlangen genug Zeit zu verschwinden, sie mögen nämlich die Menschen auch nicht.
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| Schmetterling | Grasshüpfer | Kröte |
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Dies sind zwei unserer Schildkröten, die wir auf dem Markt gerettet haben. 1998 hat Toe seine Liebe zu Fischteichen entdeckt. So gibt es einen direkt im Küchenhaus neben dem großen Esstisch und einen in der Nähe von Charlie´s Hut. Beide haben eine Sitzbank und besonders in der Nacht mit Beleuchtung laden sie zum "Fernsehen" ein. |
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Und zum Schluß etwas spezielles für unsere weiblichen
Gäste: Spinnen haben wir auch, große, die recht gefährlich aussehen, aber ein gutes Motiv abgeben, aber auch kleinere, die harmlos sind. Jetzt folgen aber die gewöhnlichen Haustiere: |
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Hunde sind unsere Leidenschaft. Deshalb ist Sang Tong Huts kein Platz für Leute die
keine Hunde mögen, denn im Laufe der Jahre sind es doch einige
geworden, die genaue Anzahl variiert, meistens so um die 10 von diesen kleinen Rackern leben bei uns und daher bekommen sie auch eine
eigene Seite.
Bis auf eine sind alle in Sang Tong Huts geboren bzw. aufgewachsen. Sie werden gehegt und
gepflegt, wie es eher in den westlichen Ländern üblich ist. Muk kocht jeden Tag für sie,
der Tierarzt wird gerufen, wenn sie krank sind oder geimpft werden müssen. Mindestens
einmal im Monat gibts ein Bad. So sehen sie sehr gepflegt aus, sind sehr selbstbewußt und
so mancher Thai hat uns schon gefragt, ob wir sie aus Deutschland mitgebracht haben.
Unsere Antwort war immer, daß es ganz normale thailändische Hunde sind, wie sie überall auf
den Straßen leben, aber nur gut versorgt werden. Wir versuchen da mit auch ein bißchen was
in Richtung Tierschutz zu tun, auch den Leuten zu zeigen, daß Hunde die besten Freunde
sein können, wenn man sie ordentlich behandelt. Leider findet man in Thailand sehr viele Hunde
in einem bedauernswerten Zustand, daher haben wir uns gesagt, daß die Sang Tong Huts Hunde
es besser haben sollen, wenn wir schon im Paradies leben, sollen sie auch eines haben.
Da wir 8 Weibchen haben, gehört Geburtenkontrolle auch dazu. Bis auf die jungen sind alle
sterilisiert. Auch diese Maßnahme soll zur Bewußtseinsveränderung beitragen, denn die
jährliche Giftorgie als Geburtenkontrolle, ist nicht die richtige Lösung.
Natürlich schafft unsere Hundehaltung nicht nur Freunde. So wurden Nelly´s Mutter, Onkel und ihre Geschwister
von unserem netten Nachbarn vergiftet. Sie besitzen das Land neben uns, das brach liegt und
von ihnen nicht benutzt wird. Dem Besitzer gehört übrigens das Siam Hotel in der Stadt. Eines
Tages legten sie ohne Vorwarnung Gift aus, geschickt in Plastiktüten mit Schweineschwarten
versteckt und wir mußten zu sehen, wie acht unserer Hunde auf gemeinste Weise eingingen ohne daß wir
was tun konnten. Nur unsere Nelly hat das Massaker überlebt. Das ist die andere Seite des lächelnden
Thailands, aber man grüßt sich immernoch freundlich ......
Im Laufe der letzten 14 Jahre haben wir ungefähr 50 Hunde verloren
Die Ahnengalerie:
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Nelly wurde 1995 in Sang Tong Huts geboren und
ist bis heute die unangefochtene Liebling. Sie hatte keine leichte Jugend,
erst hat sie den Giftanschlag überlebt und dann, als einer von wenigen Hunden, auch
die Staupe. Zu dieser Zeit hatten wir noch keinen guten Tierarzt und so griff
Toe zur Selbsthilfe, denn er wollte nicht auch noch seinen letzten Hund verlieren.
Er gab ihr Meekong Whisky und Notfallantibiotika und so überlebte sie. Als junger
Hund war sie schon viel unterwegs, als Toe in Deutschland war, gab er sie bei
Tiger, einem Freund in Mae La Na in Pflege. Dort räumte sie erstmal unter den Hühnern
auf. Als Tiger dann nach Pai zog, lernte sie auch diesen Ort kennen. Zurück in
Sang Tong Huts war sie aber schon schwanger und gebar 7 Welpen, 6 Mädchen und einen
Buben. |
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Leider sind alle ihre Kinder, Enkel und Urenkel inzwischen tot.
Nelly ist ein ganz besonderer Hund, sie mag z.B. keinen Reis, aber liebt dafür
Spaghetti. Sie ißt sehr langsam, aber keiner der anderen hat eine Chance ihr Fressen
zu bekommen. Den Tierarzt haßt sie, denn er mußte schon oft wegen ihr kommen, da durch
die Staupe ihr Immunsystem nicht gerade stark ist. Nelly ist der einzige Hund der alles darf, wie im Bett schlafen, auf der Bank sitzen etc. Aber sie kann auch Hundefeinde von sich überzeugen und sie zu Hundeliebhabern machen. Wenn man sie sieht, merkt man sie läßt es sich gut gehen und so schnell bringt sie nichts aus der Ruhe, außer der Jeep startet, denn da muß sie mit, Ausflüge liebt sie. Inzwischen ist sie eine alte Dame geworden und lebt meist in unsererem Haus. Nelly starb am 14.04.2009 eines natürlichen Todes. Nelly Du warst die Beste! |
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So nun aber zu den lebenden:
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Das ist Dun. Dun ist im Dezember 1996 geboren und war in ihren jüngeren Jahren eine echte Nervensäge. Sie war der Empfangschef von Sang Tong Huts, denn wenn jemand kommt, schlägt sie an im wahrsten Sinn des Wortes. Sie ist zwar die kleinste, aber auch die lauteste. Sehen werden sie Sie kaum, denn ist hält sich im Hintergrund in bei unserem Haus auf. Inzwischen ist sie zwar ruhiger geworden, aber noch immer sehr zurückhaltend gegenüber Fremden, obwohl sie eigentlich sehr verschmust ist. Nach Nellys Tod ist sie nun die Älteste. |
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sind Mutter und Tochter. Sunny wurds Weihnachten 2002 geboren. Sie ist unser Wuschel und auch ein
kleines Schwein, denn nach dem Bad muss sie sich sofort im Dreck wälzen. Sunny ist die Mama unserer
Bella, die sie im Sommer 2004 geboren hat. Bei Sunny entdeckte die Tierärztin einen Tumor an
der Gebärmutter, der erfolgreich behandelt wurde. Sie ist aber weiterhin unser Sorgenkind, denn sie hat Reute und alle Behandlungsversuche sind bisher fehlgeschlagen. |
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Unsere Zimtzicke.... Sie wurde im Sommer 2004 geboren
Bella ist die letzte Überlebende von Sunny´s Kindern und hat einen Giftanschlag
mit viel Glück überlebt. Sie ist ein ganz weißer Hund und hat auch weiße Wimpern, als Welpe
sah sie wie ein kleiner Eisbär aus. Sie ist zu den jungen Hunden ein wenig wie die böse Tante und versucht sich im
Erziehen, aber sie ist auch sehr liebesbedürftig. Sie begleitet unsere Gäste schon mal ins Dorf, zeigt íhnen die Sehenswürdigkeiten und wartet geduldig vor einem Restaurant und Laden bis die Gäste fertig sind. |
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Buster und ihr Kinder |
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Babs hatte Gepäck am Busbahnhof für Gäste abzuholen, dann sah sie einen jungen schwarzen Hund, der sehr freundlich auf sie zu kam.
Babs meinte, daß die Busstation nicht der richtige Platz für einen kleinen Hund sei, der Hund meinte das auch. Babs versuchte einen
Besitzer zu finden.... es fand sich auch irgendwie einer und für 100 Baht konnte sie den Hund mitnehmen. Die junge Dame bekam
den Namen Buster, in Anlehnung an den Fundort. In Sang Tong Huts erkundete Buster erstmal die Natur, es gab Blätter sie man rumtragen konnte, Gras in dem man wälzen kann und andere Hunde mit denen man spielen konnte. Erstmal hiess es jedoch baden, war ok und dann gabs was zu fressen.... nicht schlecht. Buster war zunächst ein kleiner Wildfang, wurde aber von allen gleich ins Herz geschlossen. Gäste hätten sie auch gerne mitgenommen. Nachdem die Anzahl unserer Hunde bereits stark gesunken war, wir hatten nur noch 5, haben wir Buster zunächste nicht sterilisieren lassen und natürlich kamen dann im August 2008 6 Babies auf die Welt, 5 schwarze und ein braunes. Buster war eine liebevolle Mutter, aber die Jungen saugten sie aus bis ihr Gesäuge blutig war. Also mußten wir sie trennen, damit sich die Mama erholen kann. Inzwischen ist Buster sterilisiert, die Kämpfe mit Bella haben auch aufgehört, nur Motorräder mag sie gar nicht, sehr zum Leidwesen der Mopedfahrer auf der Straße. Sie ist ein ganz liebevoller Hund. |
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